Paris in 4 Tagen: kompletter Reiseplan für den ersten Besuch
Vier Tage in Paris nach Vierteln geordnet: Notre-Dame und Quartier Latin, Louvre, Eiffelturm, Montmartre und Marais – mit Reservierungen, Schließtagen, Verkehr und Budget.
Von TopicWeekVeröffentlicht am 23 Min. Lesezeit

In diesem Artikel
Vier volle Tage reichen, um bei einem ersten Besuch die wichtigsten Viertel von Paris gut kennenzulernen – solange du nicht versuchst, alles zu sehen. Dieser Reiseplan ordnet die Stadt nach Gebieten: Am ersten Tag die Île de la Cité und das linke Ufer, am zweiten den Louvre und die Achse bis zum Arc de Triomphe, am dritten den Eiffelturm, den Invalidendom und die Seine und am vierten vormittags Montmartre und nachmittags das Marais.
Die Route geht von vier vollen Besichtigungstagen aus. Wenn du nachmittags ankommst oder morgens abreist, mach an diesem Tag nur einen Spaziergang und zähle ihn nicht als vollen Tag. Für jeden Tag findest du die Hauptbesichtigungen, optionale Ergänzungen und eine Variante für ein ruhigeres Tempo.
Der Reiseplan auf einen Blick
- Tag 1 – Île de la Cité und Quartier Latin: Notre-Dame → Sainte-Chapelle → Seine-Ufer → Quartier Latin → Jardin du Luxembourg. Wichtigste Reservierung: Zeitfenster für die Sainte-Chapelle. Optional: Île Saint-Louis, Saint-Germain-des-Prés oder das Panthéon.
- Tag 2 – Louvre und monumentale Achse: Louvre-Museum → Palais-Royal → Tuileriengarten → Place de la Concorde → Champs-Élysées → Arc de Triomphe. Wichtigste Reservierung: Louvre-Ticket mit Zeitfenster. Optional: Aufstieg zur Terrasse des Arc.
- Tag 3 – Eiffelturm und Seine: Trocadéro → Eiffelturm → Champ-de-Mars → Invalidendom → Spaziergang an der Seine. Wichtigste Reservierung: Aufstieg auf den Eiffelturm. Optional: Musée d’Orsay statt Invalidendom oder eine Seine-Rundfahrt.
- Tag 4 – Montmartre und Marais: Sacré-Cœur → Place du Tertre und Gassen von Montmartre → Metro ins Marais → Place des Vosges. Keine unverzichtbare Reservierung. Alternative: den Tag durch Versailles ersetzen.
Die Reihenfolge vermeidet, die Stadt an einem Tag mehrmals zu durchqueren: Jeder Tag konzentriert sich auf nahe beieinander liegende Gebiete, die Metro brauchst du nur für die längeren Abschnitte. Prüfe vor der Festlegung der Daten die wöchentlichen Schließtage: Der Louvre ist dienstags geschlossen, das Musée d’Orsay montags und das Schloss Versailles ebenfalls montags. Fällt einer deiner Tage auf einen Schließtag, tausche die Tage, statt den Besuch zu erzwingen.
Vor der Reise: was du buchen solltest
Nicht alle Reservierungen funktionieren gleich. Manche Orte verkaufen Tickets mit Zeitfenster, andere sind kostenlos mit optionaler Reservierung, wieder andere brauchen gar nichts. Das sind die Prioritäten für diese Route:
- Ticket mit Zeitfenster (vor der Reise buchen): Aufstieg auf den Eiffelturm, Louvre-Museum und Sainte-Chapelle. Wenn du dich für das Musée d’Orsay oder Versailles entscheidest, buche auch diese im Voraus.
- Kostenlos mit optionaler Reservierung: die Kathedrale Notre-Dame. Mit der kostenlosen Reservierung kommst du in einem bestimmten Zeitfenster hinein; ohne sie geht es über die allgemeine Warteschlange, mit möglicher Wartezeit. Da die Zeitfenster erst wenige Stunden vorher erscheinen, erledigst du das am Besuchstag, nicht vor der Reise.
- Freier Zugang: die Basilika Sacré-Cœur laut ihrer offiziellen Website sowie die Parks, Plätze und Seine-Ufer auf der Route.
- Optional: Seine-Rundfahrt, Türme von Notre-Dame, Kuppel von Sacré-Cœur, Terrasse des Arc de Triomphe, Invalidendom und weitere Museen.
Tag 1: Notre-Dame, Sainte-Chapelle und Quartier Latin

Vormittag: Kathedrale Notre-Dame
Beginne auf der Île de la Cité. Notre-Dame wurde nach der Restaurierung infolge des Brandes von 2019 wiedereröffnet, und laut ihrer offiziellen Website ist der Eintritt in die Kathedrale kostenlos. Die Reservierung eines Zeitfensters ist freiwillig und ebenfalls kostenlos: Sie erfolgt nur über die offizielle Website oder App und hilft an besonders vollen Tagen, die Schlange zu umgehen. Die Zeitfenster werden erst wenige Stunden vor dem Besuch freigeschaltet, nicht Tage im Voraus. Ohne Reservierung kommst du über den allgemeinen Eingang hinein, mit unterschiedlich langer Wartezeit.
Als reguläre Öffnungszeiten nannte die Kathedrale montags bis freitags 7:50 bis 19:00 Uhr (donnerstags bis 22:00 Uhr) und samstags und sonntags 8:15 bis 19:30 Uhr, letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung. Gottesdienste und besondere Anlässe können den Zugang ändern. Die Türme sind ein eigener Besuch, betrieben vom Centre des monuments nationaux, mit kostenpflichtigem Ticket (16 € auf dessen Website, kostenlos für in der EU ansässige Personen unter 26 Jahren) und rund 424 Stufen; auch der Kirchenschatz kostet eigenen Eintritt. Beides ist im kostenlosen Zugang zum Kirchenschiff nicht enthalten.
Sainte-Chapelle

Wenige Gehminuten entfernt besitzt die Sainte-Chapelle eines der berühmtesten Ensembles gotischer Glasfenster der Welt. Laut ihren praktischen Informationen ist sie vom 1. Oktober bis 31. März von 9:00 bis 17:00 Uhr und vom 1. April bis 30. September von 9:00 bis 19:00 Uhr geöffnet, letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung; am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember ist sie geschlossen.
Es gibt keinen Einheitspreis. Seit dem 12. Januar 2026 kostet das Einzelticket 22 € für Besucher, die weder Staatsangehörige noch Einwohner des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) sind, und 16 € für EWR-Staatsangehörige und Personen, die seit mehr als vier Monaten im EWR wohnen; das Kombiticket mit der Conciergerie kostet entsprechend 30 € bzw. 23 €. Kostenlos ist der Eintritt unter anderem für unter 18-Jährige, für 18- bis 25-Jährige mit EU-Staatsangehörigkeit oder mit regulärem Wohnsitz in Frankreich (Nicht-Europäer) sowie für Menschen mit Behinderung und eine Begleitperson. Nimm Nachweise für deine Kategorie mit.
Die Kapelle liegt im Gelände des Justizpalasts. Es gibt daher Sicherheitskontrollen, und in der Umgebung kann es Polizeikontrollen geben. Komm genau zur Zeit deines Zeitfensters, nicht früher, und verzichte auf Koffer oder sperrige Taschen, Helme, spitze Gegenstände und Glasflaschen: Beschlagnahmte verbotene Gegenstände werden nicht zurückgegeben.
Nachmittag: Seine-Ufer, Quartier Latin und Luxembourg

Verlasse die Insel in Richtung linkes Ufer und spaziere an den Seine-Kais entlang, wo die Bouquinisten in ihren grünen Kästen Bücher und Drucke verkaufen. Von dort geht es durch die Straßen, die von Saint-Michel hinaufführen, ins Quartier Latin. Ein guter Zeitpunkt für ein entspanntes Mittagessen; dieser Reiseplan empfiehlt keine bestimmten Lokale.

Beende den Tag im Jardin du Luxembourg mit dem Palast, in dem der Senat sitzt, seinen Alleen und den Stühlen am Wasserbecken. Wenn du noch Energie hast, wähle nur eine Ergänzung: die Île Saint-Louis, einen Bummel durch Saint-Germain-des-Prés, die Buchhandlung Shakespeare and Company oder das Panthéon, das Eintritt kostet und von Oktober bis März von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet ist, letzter Einlass 45 Minuten vor Schließung. Die Panorama-Aussichtsterrasse war am Prüfdatum für Besucher geschlossen.
Tag 2: Louvre, Tuileriengarten und Arc de Triomphe

Vormittag: Louvre-Museum
Widme den Vormittag dem Louvre. Laut seiner offiziellen Website öffnet er montags, donnerstags, samstags und sonntags von 9:00 bis 18:00 Uhr und mittwochs und freitags von 9:00 bis 21:00 Uhr; dienstags ist er geschlossen, außerdem am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember. Letzter Einlass ist eine Stunde vor Schließung, die Säle werden ab 30 Minuten vorher geräumt.
Seit dem 14. Januar 2026 kostet der Eintritt 22 € für Bürger oder Einwohner des EWR und 32 € für alle anderen Besucher. Kostenlos ist er unter anderem für unter 18-Jährige und für EWR-Bürger oder EWR-Einwohner unter 26 Jahren (mit Ausweis und, bei Einwohnern, einem Aufenthaltstitel von mehr als 90 Tagen). Am ersten Freitag jedes Monats ab 18:00 Uhr (außer im Juli und August) und am 14. Juli ist der Eintritt für alle frei.
Das Museum empfiehlt, ein Zeitfenster über die offizielle Ticketseite zu buchen, auch bei freiem Eintritt. In bestimmten Zeiträumen wird die Reservierung zur Pflicht: So war es vom 17. Oktober bis 1. November 2026 für alle Besucher, mit wenigen Ausnahmen. Prüfe, ob deine Reisedaten in einen solchen Zeitraum fallen. An einem Vormittag lässt sich unmöglich alles sehen: Wähle vorab zwei oder drei Bereiche, die dich interessieren, rechne mit vorübergehend geschlossenen Sälen und Gedränge vor den berühmtesten Werken und plane mindestens einen halben Tag ein.
Mittag: Palais-Royal, Tuileriengarten und Concorde

Nach dem Museum kannst du einen kurzen Abstecher in die Gärten des Palais-Royal machen, bevor du zum Tuileriengarten zurückkehrst. Der Garten zwischen Louvre und Place de la Concorde eignet sich gut für eine Pause. Durchquere ihn bis zum Platz mit dem Obelisken, von dem aus du die Achse der Champs-Élysées siehst.
Nachmittag: Champs-Élysées und Arc de Triomphe

Die ganzen Champs-Élysées zu Fuß zu gehen, ist nach einem Museumsvormittag ein langer Weg. Wenn du müde bist, geh nur ein Stück und fahr mit der Metrolinie 1 weiter bis Charles de Gaulle–Étoile. Überquere den Kreisverkehr nicht durch den Verkehr: Zum Arc gelangst du durch die Unterführung Passage du Souvenir, vom oberen Ende der Champs-Élysées oder der Avenue de la Grande-Armée aus.
Von außen ist der Bogen kostenlos zu sehen, auch der Zugang zum Grab des Unbekannten Soldaten ist frei. Der Aufstieg zur Terrasse kostet Eintritt: Laut der Website des Monuments ist sie vom 1. Oktober bis 31. März von 10:00 bis 22:30 Uhr geöffnet (dienstags ab 11:00 Uhr), das Einzelticket kostet 16 €; vom 1. April bis 30. September kostet es 22 €, außer mittwochs (16 €). Letzter Einlass ist 45 Minuten vor Schließung. Seit Ende Juli 2026 ist wegen Arbeiten am Aufzug nur der Aufstieg über die Treppe möglich (284 Stufen); das Monument will die Wiederinbetriebnahme des Aufzugs für 2027 bekannt geben. Bei offiziellen Zeremonien oder schlechtem Wetter kann es ganz oder teilweise schließen.
Tag 3: Eiffelturm, Invalidendom und Seine

Vormittag: Trocadéro und Eiffelturm
Beginne auf der Esplanade des Trocadéro, einem der klassischen Aussichtspunkte auf den Turm. Den Turm von außen anzuschauen, ist kostenlos: Vom Trocadéro, vom Champ-de-Mars oder von den Brücken aus brauchst du kein Ticket. In der Umgebung kann es Absperrungen, Bauarbeiten oder vorübergehende Kontrollen geben. Überquere dann die Seine über den Pont d’Iéna bis zum Fuß des Turms.
Für den Aufstieg brauchst du ein Ticket, und nicht jedes Ticket schließt die Spitze ein. Laut den im Oktober 2026 gültigen offiziellen Preisen kosteten die Erwachsenentickets:
- 2. Etage über die Treppe: 14,80 €.
- 2. Etage mit dem Aufzug: 23,50 €.
- Spitze, über die Treppe bis zur 2. Etage und von dort mit dem Aufzug: 28,00 €.
- Spitze mit dem Aufzug (zwei Aufzüge): 36,70 €.
Junge Leute von 12 bis 24 Jahren zahlen einen ermäßigten Tarif, Kinder von 4 bis 11 Jahren einen Kindertarif; Kinder unter 4 Jahren sind frei, brauchen aber ein eigenes Ticket. Die Website kündigte neue Preise für Besuche ab dem 11. Januar 2027 an. Der Zugang zur Spitze kann bei schlechtem Wetter oder großem Andrang eingeschränkt werden, und Spitze und Treppen sind für Menschen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet. Taschen werden kontrolliert, großes Gepäck ist nicht erlaubt. Kaufe über die offizielle Ticketseite und prüfe den Öffnungskalender für den Tag: Am Prüfdatum war der Turm von 9:30 bis 23:00 Uhr geöffnet.
Nachmittag: Invalidendom

Vom Champ-de-Mars geht es weiter zum Hôtel des Invalides mit seiner goldenen Kuppel. Laut dem Musée de l’Armée ist es täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet (geschlossen am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember), und das Ticket „Museum und Ausstellungen“ für 17 € umfasst die Kirche des Invalidendoms und das Grab Napoleons. Am ersten Freitag jedes Monats gibt es eine Abendöffnung von 18:00 bis 22:00 Uhr.
Tagesausklang: Seine, Pont Alexandre III oder eine Rundfahrt
Beende den Tag mit einem Spaziergang zum Pont Alexandre III und an die Seine, oder buche eine Rundfahrt bei einem Anbieter, dessen Bedingungen du geprüft hast. Wenn du den Turm bei Sonnenuntergang sehen willst, geh zu einem öffentlichen Ort wie dem Trocadéro zurück. Achte auf deine Kräfte: An diesem Tag bist du viele Stunden auf den Beinen.
Tag 4: Montmartre und Marais

Vormittag: Sacré-Cœur und Montmartre
Fahr früh auf den Montmartre, bevor der größte Andrang beginnt. Laut ihrer offiziellen Website ist der Besuch der Basilika Sacré-Cœur kostenlos, sie ist täglich von 6:30 bis 22:30 Uhr geöffnet. Der Aufstieg zur Kuppel ist ein eigener, kostenpflichtiger Besuch mit fast 300 Stufen über eine enge Treppe und ohne Aufzug; er wird Menschen mit Mobilitätsproblemen und allen, die enge Räume schlecht vertragen, nicht empfohlen.
Der Hügel hat Steigungen und viele Treppen. Die Standseilbahn von Montmartre erspart dir die große Treppe und akzeptiert laut Île-de-France Mobilités das Ticket Metro-Train-RER, allerdings ohne Umstieg in andere Verkehrsmittel. Schlendere danach über die Place du Tertre und durch die umliegenden Gassen, ohne alle ablaufen zu wollen: Manche sind steil oder haben Stufen.
Nachmittag: Marais und Place des Vosges

Montmartre und das Marais liegen nicht nebeneinander: Am sinnvollsten ist es, vom Hügel hinunterzugehen und die Metro zu nehmen. Spaziere im Marais zur Place des Vosges, einem der ältesten Plätze von Paris, und lass Zeit fürs Mittagessen, einen Laden oder einen kurzen Besuch, der dich interessiert.
Alternative: Tag 4 durch Versailles ersetzen

Versailles ist kein kurzer Zwischenstopp: Mit der Anfahrt aus Paris, dem Schloss, den Gärten, dem Trianon-Bereich und Pausen füllt es praktisch einen ganzen Tag. Wenn du dich dafür entscheidest, ersetze den vierten Tag und verzichte auf einen großen Teil von Montmartre und Marais, oder verlege Montmartre auf den Nachmittag eines weniger vollen Tages. Laut den praktischen Informationen ist das Schloss montags geschlossen und in der Hauptsaison (April bis Oktober) von 9:00 bis 18:30 Uhr sowie in der Nebensaison von 9:00 bis 17:30 Uhr geöffnet, letzter Einlass 30 Minuten vor Schließung; das Schloss rät, dienstags und am Wochenende gleich zur Öffnung zu kommen.
Laut der offiziellen Ticketseite kostet der Passport, der Zugang zum gesamten Anwesen mit fester Uhrzeit für das Schloss bietet, in der Hauptsaison (1. April bis 31. Oktober) 35 € und in der Nebensaison 25 €; für EWR-Staatsangehörige oder EWR-Einwohner 32 € bzw. 22 €. Es gibt einen günstigeren Passport für den späten Nachmittag und ein Ticket nur für den Trianon-Bereich (15 €, 12 € für den EWR). In der Hauptsaison kosten die Gärten Eintritt (15 € bzw. 12 € für den EWR), in der Nebensaison sind sie kostenlos. Schloss und Trianon sind für unter 18-Jährige und für EWR-Staatsangehörige oder EWR-Einwohner unter 26 Jahren mit Nachweis kostenlos.
Laut der Website des Schlosses ist der nächstgelegene Bahnhof Versailles Château–Rive Gauche an der RER-Linie C, etwa 10 Gehminuten entfernt; der RER C fährt vor allem von Stationen wie Saint-Michel oder Champ de Mars ab. Laut Île-de-France Mobilités gilt das Ticket Metro-Train-RER auf den RER- und Zuglinien der ganzen Region, außer an den Flughafenbahnhöfen. Auf dem Gelände sind die Wege zwischen Schloss, Gärten und Trianon lang.
Den Reiseplan an Schließtage anpassen
- Dienstag: Der Louvre ist geschlossen. Lege Tag 1, 3 oder 4 auf diesen Tag.
- Montag: Das Musée d’Orsay und das Schloss Versailles sind geschlossen. Plane sie nicht für einen Montag.
- Erster Sonntag mancher Monate: Mehrere Monumente sind kostenlos (zum Beispiel die Sainte-Chapelle im Januar, Februar, März, November und Dezember), aber es kann voller sein und eine Reservierung Pflicht sein.
- 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember: Viele Orte schließen, darunter Louvre, Sainte-Chapelle und Invalidendom (Orsay schließt am 1. Mai und 25. Dezember).
- Veranstaltungen und Zeremonien: Notre-Dame passt den Zugang an Gottesdienste an, und der Arc de Triomphe kann bei offiziellen Zeremonien oder wegen des Wetters schließen.
Lege zuerst die Besuche mit Zeitfenster fest und plane den Rest darum herum. Bekommst du zum Beispiel für den Eiffelturm nur einen Nachmittagstermin, beginne Tag 3 mit dem Invalidendom. Prüfe in der Reisewoche den offiziellen Kalender jeder Sehenswürdigkeit.
Unterwegs in Paris

Innerhalb eines Gebiets gehst du am besten zu Fuß; zwischen den Gebieten nutzt du Metro, RER, Bus und Straßenbahn. Fahrscheine lädst du aufs Handy oder auf die wiederaufladbare Karte Navigo Easy. Das sind die Tarife 2026 von Île-de-France Mobilités (IDFM):
- Ticket Metro-Train-RER: 2,55 €. Gültig in Metro, RER und Zügen in der ganzen Region, mit Umsteigen innerhalb von 2 Stunden ohne das Netz zu verlassen, außer an den Flughafenbahnhöfen. Nicht gültig in Bus und Straßenbahn.
- Ticket Bus-Tram: 2,05 €. Für Busse und Straßenbahnen; Umsteigen zwischen ihnen ist erlaubt.
- Navigo Jour: 12,30 €. Unbegrenzte Fahrten an einem Tag in den Zonen 1 bis 5, ohne Fahrten zu den Flughäfen.
- Ticket Paris Région ↔ Aéroports: 14 €. Für Fahrten von und nach Orly (Metro 14 oder Orlyval) oder Charles de Gaulle (RER B).
Eine Zeitkarte ist nicht immer die beste Wahl. Fünf Metrofahrten an einem Tag kosten 12,75 € (5 × 2,55 €), etwas mehr als ein Navigo Jour; bei drei oder vier Fahrten am Tag sind Einzeltickets günstiger. IDFM bietet außerdem den Touristenpass Paris Visite an, mit Varianten, die die Flughäfen einschließen: Vergleiche den Preis mit den Fahrten, die du tatsächlich machst. Nicht jede Station hat einen Aufzug; wenn du einen brauchst, prüfe die Barrierefreiheit jeder Linie auf der Website von IDFM.
Anreise von den Flughäfen
- Charles de Gaulle (CDG): Der RER B verbindet laut Paris Aéroport in etwa 35 Minuten mit dem Zentrum (Gare du Nord, Châtelet); die tatsächliche Fahrzeit hängt von Station und Terminal ab. Bezahlt wird mit dem Ticket Paris Région ↔ Aéroports (14 €), nicht mit dem Ticket Metro-Train-RER. Außerdem gibt es den Expressbus 9517 mit Anschluss an die Metrolinie 14 und die Nachtbusse Noctilien.
- Orly: Die Metrolinie 14 erreicht Paris laut Paris Aéroport in etwa 25 Minuten, je nach Startstation; alternativ Orlyval mit Anschluss an den RER B in Antony sowie die Straßenbahn T7 bis Villejuif. Der Orlybus fährt seit dem 3. März 2025 nicht mehr.
- Beauvais: liegt viel weiter von Paris entfernt und ist weder im Ticket Paris Région ↔ Aéroports noch in den Navigo-Pässen enthalten. Laut dem Tourismusbüro Paris je t’aime ist die direkte Verbindung der Aérobus-Shuttle ab Porte Maillot; kaufe das Ticket und prüfe Fahrzeiten und Preis auf der Website des Flughafens.
Rechne den Transfer getrennt ins Budget ein und prüfe die Fahrzeiten, wenn du spät ankommst oder sehr früh abreist. Um Flüge nach dem Gesamtpreis inklusive Flughafen zu vergleichen, lies unseren Ratgeber günstige Flüge finden.
Was kosten vier Tage in Paris?
Eine feste Summe gibt es nicht: Unterkunft, Saison, Vorlauf, Zahl der Reisenden, Alter, Wohnsitz und die gewählten Besuche verändern das Ergebnis stark. Dieses hypothetische Beispiel nutzt nur geprüfte offizielle Preise für eine erwachsene Person ab 26 Jahren (ohne altersbedingten freien Eintritt), die im Oktober 2026 die vier wichtigsten kostenpflichtigen Besuche dieser Route macht:
- Tickets ohne EWR-Tarif (weder Staatsangehörige noch Einwohner des EWR): Louvre 32 € + Sainte-Chapelle 22 € + Eiffelturm, 2. Etage mit dem Aufzug, 23,50 € + Terrasse des Arc de Triomphe 16 € = 93,50 €.
- Dieselben Tickets mit EWR-Tarif (Staatsangehörige oder Einwohner, je nach Bedingungen des Monuments): 22 € + 16 € + 23,50 € + 16 € = 77,50 €.
- Verkehr: zwei Flughafentickets für CDG oder Orly (2 × 14 € = 28 €) + zehn Tickets Metro-Train-RER (10 × 2,55 € = 25,50 €) = 53,50 €.
Unter diesen Annahmen kommen Tickets und Verkehr auf 147 € ohne EWR-Tarif und 131 € mit EWR-Tarif. Dazu kommen Unterkunft, Essen und optionale Extras, die hier nicht geschätzt werden. Minderjährige und viele junge Menschen mit Wohnsitz in der EU haben in mehreren dieser Monumente freien Eintritt, und der verwendete Preis für den Arc ist der Nebensaisonpreis (Oktober bis März). Für den Rest der Reise hilft unser Ratgeber Reisebudget erstellen.
Wo du für diese Route übernachten kannst
- Quartier Latin und Saint-Germain-des-Prés: nah an Tag 1 und gut gelegen für das linke Ufer; meist sehr gefragt.
- Marais und Umgebung von Châtelet: zentral, mit vielen Metro- und RER-Verbindungen, praktisch für Wege zwischen den vier Gebieten.
- Montmartre: Viertelatmosphäre und Aussicht, aber mit Steigungen und Treppen; bedenke das bei Gepäck oder eingeschränkter Mobilität.
- Nahe großer Bahnhöfe wie Gare du Nord: praktisch für den RER B und Züge; prüfe aber die genaue Lage und den Weg bei Nacht.
Wichtiger als der Name des Viertels sind die Entfernung zu einer gut angebundenen Station, deine Ankunftszeit, die Barrierefreiheit des Gebäudes (Aufzug, Stufen) und das Budget. Die Preise ändern sich je nach Datum und Vorlauf, deshalb nennt dieser Reiseplan keine Hotelpreise. Kein Viertel ist pauschal sicher oder unsicher: Sei so umsichtig wie in jeder Großstadt.
Was kostenlos ist und was Eintritt kostet
- Kostenlos oder frei zugänglich (unter Bedingungen): die Kathedrale Notre-Dame; die Basilika Sacré-Cœur; der Blick auf den Eiffelturm vom Trocadéro und vom Champ-de-Mars; die Seine-Ufer; Tuileriengarten, Jardin du Luxembourg und Place des Vosges; das Grab des Unbekannten Soldaten unter dem Arc de Triomphe.
- Mit eigenem Ticket: Aufstieg auf den Eiffelturm; Louvre; Sainte-Chapelle; Terrasse des Arc de Triomphe; Türme von Notre-Dame; Kuppel von Sacré-Cœur; Invalidendom; Musée d’Orsay; Schloss Versailles und in der Hauptsaison seine Gärten.
Ein Monument von außen zu sehen, ist nicht dasselbe, wie hineinzugehen. Und ein kostenpflichtiger Besuch kostet nicht für alle gleich viel: Alter, Staatsangehörigkeit, Wohnsitz und bestimmte Situationen (Behinderung, Arbeitslosigkeit, Berufsausweise) berechtigen mit Nachweis zu ermäßigtem oder freiem Eintritt.
Tipps je nach Art der Reise
- Erster Besuch: Folge der Reihenfolge nach Gebieten und wähle einen langen Besuch pro Tag.
- Als Paar: Buche ein Zeitfenster für den Eiffelturm oder Notre-Dame und lass freie Zeit im Marais oder in Saint-Germain.
- Mit Kindern: Wechsle zwischen Museum und Park (Tuileriengarten, Luxembourg, Champ-de-Mars) und reihe nicht zwei lange Besuche aneinander; viele Monumente sind für Minderjährige kostenlos, doch Kinder unter 4 Jahren brauchen am Eiffelturm ein kostenloses Ticket.
- Mit eingeschränkter Mobilität: Spitze und Treppen des Turms sind ungeeignet; der Arc ist bis zur Rückkehr des Aufzugs nur über die Treppe erreichbar; die Kuppel von Sacré-Cœur hat keinen Aufzug. Prüfe vorab die Barrierefreiheit jeder Sehenswürdigkeit und der Stationen.
- Wenn du weniger laufen möchtest: Nimm die Metro zwischen den Abschnitten, geh nur einen Teil der Champs-Élysées und fahr mit der Standseilbahn auf den Montmartre.
- Mit kleinem Budget: Setze auf Außenbereiche, Notre-Dame und Sacré-Cœur und wähle nur einen großen kostenpflichtigen Besuch.
- Für Museumsfans: Widme dem Louvre einen halben Tag und Orsay einen weiteren, und streiche dafür den Arc und einen Teil des Seine-Spaziergangs.
- Im Winter: Mehrere Monumente haben kürzere Öffnungszeiten und es wird früh dunkel; zieh die Besuche im Freien vor.
- Im Sommer: Es ist voller; buche früher, nimm Wasser mit und meide die heißesten Stunden auf Abschnitten ohne Schatten.
Was tun in Paris, wenn es regnet
Bei Regen ziehst du die bereits geplanten Innenbesuche vor: Sainte-Chapelle, Louvre, Invalidendom oder Musée d’Orsay. Notre-Dame und Sacré-Cœur sind gute, kostenlose Stationen im Trockenen. Heb dir den Seine-Spaziergang, die Gärten und die Außenansichten des Turms für einen trockenen Tag auf, und denk daran, dass die Turmspitze bei schlechtem Wetter schließen kann.
Häufige Fehler
- Die gefragtesten Besuche nicht reservieren: Kaufe Eiffelturm, Louvre und Sainte-Chapelle im Voraus.
- Den Louvre auf einen Dienstag legen: Das ist sein Schließtag; verschiebe ihn.
- Orsay auf einen Montag legen: Dann ist es geschlossen; wähle einen anderen Tag.
- Freien Eintritt mit Reservierung verwechseln: In Notre-Dame ist der Eintritt frei und die Reservierung freiwillig.
- Notre-Dame über eine kostenpflichtige Website reservieren: Nutze nur die offizielle Website oder App.
- Von einem Einheitspreis ausgehen: Louvre, Sainte-Chapelle und Versailles unterscheiden zwischen Besuchern aus dem EWR und von außerhalb.
- In jedem Museum alles sehen wollen: Wähle zwei oder drei Bereiche.
- Zu viel ohne Pausen laufen: Kombiniere Fußwege mit Metro und Pausen.
- Mit einem halben Tag nach Versailles fahren: Plane einen ganzen Tag ein.
- Den Flughafentransfer vergessen: Rechne ihn getrennt ein und wähle das richtige Ticket.
- Einen Pass ohne Rechnung kaufen: Vergleiche ihn mit deinen tatsächlichen Fahrten.
- Die Route mit kostenpflichtigen Monumenten überladen: Beschränke Innenbesuche auf die, die dich am meisten interessieren.
- Sonderöffnungszeiten nicht prüfen: Schau in der Reisewoche in den offiziellen Kalender.
- Die Barrierefreiheit nicht prüfen: Informiere dich über Aufzüge und Treppen an jedem Ort.
- Keinen Plan für Regen haben: Halte für jeden Tag eine Alternative im Trockenen bereit.
- Mit dem Centre Pompidou rechnen: Sein Hauptgebäude ist bis 2030 geschlossen.
- Zugangsbedingungen vergessen: Nimm Nachweise für Ermäßigungen mit und meide verbotene Gegenstände bei den Kontrollen.
- Bei ungeprüften Zwischenhändlern kaufen: Prüfe vor dem Bezahlen die offizielle Domain.
Checkliste vor der Reise
- Prüfe, dass kein Museumstag auf den wöchentlichen Schließtag fällt.
- Buche Eiffelturm, Louvre und Sainte-Chapelle auf den offiziellen Websites.
- Denk daran, dass die kostenlose Reservierung für Notre-Dame erst wenige Stunden vor dem Besuch öffnet.
- Wähle zwischen Invalidendom und Orsay für Tag 3.
- Entscheide, ob du Tag 4 durch Versailles ersetzt, und buche in diesem Fall.
- Leg Nachweise für deinen Tarif bereit (Alter, Wohnsitz, Behinderung).
- Installiere die Verkehrs-App oder besorge dir eine Navigo-Easy-Karte.
- Plane den Transfer von deinem Flughafen und das passende Ticket.
- Prüfe einige Tage vorher den offiziellen Kalender jeder Sehenswürdigkeit.
- Halte einen Alternativplan für Regen bereit.
Wenn du nur mit Handgepäck reist, prüfe in unserem Ratgeber zum Handgepäck im Flugzeug, was du mitnehmen darfst.
Häufige Fragen
Kann man Paris in vier Tagen besichtigen?
Ja, um mit einer Route nach Gebieten die wichtigsten Viertel und Monumente kennenzulernen; nicht, um alles zu sehen oder in jedes Museum zu gehen.
Was sollte ich nicht verpassen?
Notre-Dame, die Sainte-Chapelle, den Louvre, den Eiffelturm, die Seine, Montmartre mit Sacré-Cœur und das Marais.
In welcher Reihenfolge besichtigt man Paris am besten?
Nach Gebieten: Île de la Cité und Quartier Latin; Louvre und Arc de Triomphe; Eiffelturm und Invalidendom; Montmartre und Marais. Passe die Reihenfolge an die wöchentlichen Schließtage an.
Wie viel Geld brauche ich?
Das hängt von Unterkunft, Saison und Besuchen ab. Im Beispiel dieses Reiseplans kommen Tickets und Verkehr auf 147 € für Erwachsene ohne EWR-Tarif und 131 € mit EWR-Tarif, ohne Unterkunft und Essen.
Was kostet der Aufstieg auf den Eiffelturm?
Im Oktober 2026 für Erwachsene: von 14,80 € (2. Etage über die Treppe) bis 36,70 € (Spitze mit dem Aufzug). Es gibt Ermäßigungen, und ab dem 11. Januar 2027 gelten neue Preise.
Muss ich den Eiffelturm reservieren?
Es wird dringend empfohlen, vorab auf der offiziellen Website zu kaufen, um ein Zeitfenster zu wählen; die Verfügbarkeit ist nicht für jeden Tag garantiert.
An welchem Tag ist der Louvre geschlossen?
Dienstags sowie am 1. Januar, 1. Mai und 25. Dezember. Mittwochs und freitags ist er bis 21:00 Uhr geöffnet.
Wie viel Zeit sollte ich für den Louvre einplanen?
Mindestens einen halben Tag, konzentriert auf zwei oder drei Bereiche. Bei einem kurzen Besuch lässt sich unmöglich alles sehen.
Ist Notre-Dame kostenlos?
Ja, der Eintritt in die Kathedrale ist kostenlos. Türme und Kirchenschatz sind eigene, kostenpflichtige Besuche.
Ist für Notre-Dame eine Reservierung Pflicht?
Nein. Die Reservierung ist freiwillig und kostenlos über die offizielle Website oder App, die Zeitfenster öffnen wenige Stunden vorher; ohne sie geht es über die allgemeine Warteschlange.
Was kostet die Sainte-Chapelle?
Seit dem 12. Januar 2026 22 € für Besucher von außerhalb des EWR und 16 € für EWR-Staatsangehörige und EWR-Einwohner, mit freiem Eintritt etwa für unter 18-Jährige.
An welchem Tag ist das Musée d’Orsay geschlossen?
Montags sowie am 1. Mai und 25. Dezember. Donnerstags ist es bis 21:45 Uhr geöffnet.
Ist das Centre Pompidou 2026 geöffnet?
Nein. Sein Hauptgebäude wurde Ende September 2025 wegen Bauarbeiten geschlossen; die Wiedereröffnung ist für 2030 geplant.
Wie bewege ich mich in Paris fort?
Zu Fuß innerhalb eines Gebiets und mit Metro oder RER zwischen den Gebieten, mit Fahrscheinen auf dem Handy oder auf einer Navigo-Easy-Karte.
Welches Ticket brauche ich für den Flughafen?
Für CDG mit dem RER B und für Orly mit der Metro 14 oder Orlyval das Ticket Paris Région ↔ Aéroports (14 €). Das Ticket Metro-Train-RER für 2,55 € gilt nicht an den Flughafenbahnhöfen. Beauvais hat einen eigenen Shuttle.
Lohnt sich eine Zeitkarte für den Nahverkehr?
Nur bei vielen Fahrten: Der Navigo Jour (12,30 €) lohnt sich ab fünf Metrofahrten an einem Tag und schließt die Flughäfen nicht ein.
Welche Gegenden eignen sich am besten zum Übernachten?
Quartier Latin, Saint-Germain, Marais und die Umgebung von Châtelet sind zentral; entscheidend ist eine nahe, gut angebundene Station.
Kann ich Versailles einbauen?
Ja, aber als Ersatz für einen ganzen Tag, meist den vierten, und nie an einem Montag, wenn das Schloss geschlossen ist.
Was tun in Paris, wenn es regnet?
Zieh die Innenbesuche vor (Sainte-Chapelle, Louvre, Invalidendom oder Orsay) und geh in Notre-Dame oder Sacré-Cœur.
Welche Orte kann ich kostenlos besuchen?
Notre-Dame, Sacré-Cœur, die Blicke auf den Eiffelturm von außen, die Seine-Ufer, die großen Gärten und die Place des Vosges.
Kurz gesagt
Paris macht mit einer Route nach Gebieten und wenigen gut gewählten Besuchen mehr Freude als mit einer endlosen Liste. Buche zuerst Eiffelturm, Louvre und Sainte-Chapelle, prüfe die Schließtage am Dienstag und Montag, nutze, was du kostenlos sehen kannst, und lass Raum zum Bummeln, Ausruhen und Umplanen.
Verwendete offizielle Quellen
- Notre-Dame de Paris: kostenloser Eintritt und Reservierung und Türme von Notre-Dame.
- Sainte-Chapelle: praktische Informationen.
- Louvre-Museum: Öffnungszeiten und Preise.
- Eiffelturm: Preise und Öffnungszeiten.
- Musée d’Orsay: Preise und Bauarbeiten 2026–2028.
- Musée de l’Armée (Invalidendom): Öffnungszeiten und Preise.
- Arc de Triomphe: praktische Informationen und Panthéon.
- Basilika Sacré-Cœur de Montmartre.
- Centre Pompidou: Renovierungsprojekt 2030.
- Schloss Versailles: Preise 2026, praktische Informationen und FAQ.
- Île-de-France Mobilités: Tarife 2026.
- Paris Aéroport: Verkehr nach CDG und nach Orly; Flughafen Beauvais und Paris je t’aime zu Beauvais.
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